Sieben Wochen mal anders – das Fazit

So nun sind die 7 Wochen um und ich ziehe ein Fazit. Das Konsumfasten ist mittlerweile habe ich festgestellt keine Herausforderung mehr, dass ehe ich wie Katrin. Es ist irgendwie zum Alltag geworden. Ich kaufe nur noch das was ich wirklich brauche bis auf Bücher. Bei Büchern werde ich meistens schwach, aber auch das war in diesem Jahr überhaupt kein Problem. Also muss ich sagen Konsumfasten ist für nächstes Jahr keine Herausforderung mehr und es muss was Neues her, nur was? Habt ihr Ideen?

Definitiv möchte ich die sieben Wochen mal anders auch nächstes Jahr nochmal ausprobieren, denn es war schon eine interessante Erfahrung. Jetzt wissen wir was nächstes Jahr noch optimiert werden muss. Dennoch versuche ich auch etwas davon mit in den Alltag nach den sieben Wochen zu integrieren. Zum Beispiel das Trinken von mindestens zwei Litern am Tag. Dass habe ich zwar schon vorher immer wieder probiert, doch ich bin des Öfteren daran gescheitert, habe aber jetzt in der Fastenzeit gemerkt, wenn ich mich darauf konzentriere schaffe ich es wirklich täglich zwei Liter zu trinken. Ich möchte das gerne, wirklich gerne auch weiterhin umsetzen.

Die Fertigprodukte waren auch fast kein Problem und ich habe auch nicht wirklich was vermisst. Außer Lasagne, denn die habe ich die komplette Fastenzeit über gar nicht gemacht, aber auch dafür brauche ich ja theoretisch kein Fertigprodukt. Ich muss mir nur mehr Mühe geben und auch das möchte ich umsetzen. Manchmal bin ich einfach nur bequem.

Der Joghurt war auch überhaupt kein Problem, nur habe ich für mich festgestellt jeden zweiten Tag reicht auch vollkommen. So gerne esse ich nun auch wieder nicht Sojajoghurt oder aber ich muss ihn mit irgendwas abwechslungsreichem kombinieren. Jemand von euch Ideen dafür? Dann immer her damit.

Echt schwer gefallen ist es mir nicht Essen zu gehen. Da ist mir erst bewusst geworden, wie oft wir uns eigentlich den Luxus gönnen doch mal schnell am Sonntagabend wohin essen zu gehen. Ich mag das. Mal jugoslawisch mal zum Italiener, gelegentlich mal Sushi essen oder einfach nur ins Kino gehen. All dieser Luxus war schon harter Verzicht.

Der Salat und das Gemüse waren einfach auch wieder mal nur Bequemheit meinerseits. Einmal damit begonnen ist es eigentlich gar nicht schwierig, dass Gemüse in den Alltag zu integrieren. Auch hier hatte ich echt Spaß. Nur das Obst, das Obst hat uns arg zugesetzt. Denn es hieß ja jeden Tag einmal Obst essen, aber so ungefähr ab der Hälfte hatte ich wahnsinnig mit Bauchschmerzen zu kämpfen und das war echt nicht lustig, noch dazu wo es ja überhaupt keine Milchprodukte gab. Also haben wir gemeinsam beschlossen das Obst zu reduzieren, zu viele Nebenwirkungen der Fruchtsäure. =) Dafür hatte es auch ziemlich viele Vorteile, dieses 7 Wochen mal anders, denn es war kein Fasten mit Hungern, sondern ein Fasten für die Gesundheit 🙂

 

Insgesamt war das Konsumfasten heuer keine Herausforderung mehr und das möchte ich auch nächstes Jahr so nicht mehr machen. Dafür wird es definitiv ein sieben Wochen mal anders geben und vielleicht bekommen Tini und ich auch noch weitere Unterstützung. Jetzt wissen wir zumindest ungefähr was wir wollen und wie es funktionieren kann. Dennoch waren die 7 Wochen echt lang und ich bin jetzt einfach nur froh, dass sie endlich rum sind.

 

Einen wunderschönen Ostermontag euch!

3 Gedanken zu „Sieben Wochen mal anders – das Fazit

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